Damiano Nöthen
Damiano Nöthen
Sie besteht aus deinen Erfahrungen, deinen Gewissheiten und der Geschichte, die du über dich selbst erzählst. Aus ihr entsteht die Zukunft, die du erwartest – und die oft nur die Fortsetzung deiner Vergangenheit ist.
Du kennst dich nur als die Person, für die du dich hältst.
Du musst bereit sein, deine Gewissheiten dem Nicht-Wissen zu opfern, und über dein vertrautes Bild von dir selbst hinauszugehen. Erst dann wird das Unerwartete möglich.
Dort geschieht, was sich weder planen noch erklären läßt.
BECOMING REAL ist kein therapeutisches Programm und keine Form der Selbstoptimierung. Es ist eine Initiation in ein neues Menschsein.
So verstanden steht BECOMING REAL in einer langen Tradition menschlicher Initiationswege – jener Übergänge, in denen sich das Leben selbst wandelt und ein Mensch in eine neue Wirklichkeit seines Seins hineinwächst.
Du wirst dir selbst begegnen – einem Menschen, den du bisher nicht kanntest.
Jede Initiation folgt ihren eigenen Gesetzen.
BECOMING REAL basiert auf drei grundlegenden Prinzipien:
Transformation beginnt dort, wo wir aufhören, uns zu verstecken, etwas vorzugeben oder uns anzupassen. Wir sprechen aus, was wir wirklich wahrnehmen, empfinden und denken. Wir begegnen einander mit einer Ehrlichkeit, die respektvoll und zugleich kompromisslos ist.
Die meiste Zeit lebt nicht der Mensch. Es lebt die Maschine. Mechanismen, Gewohnheiten und Programme übernehmen unser Denken, Fühlen und Handeln. Sie zu erkennen, ist der Beginn von Freiheit.
Erkenntnis allein verändert nichts. Immer wieder führt dich der Weg an eine Grenze. Dort bist du aufgefordert, die vertraute Wirklichkeit zu verlassen und Schritte zu gehen, die bisher unmöglich schienen. Neues entsteht dort, wo du anders handelst als bisher.
Das Herzstück von BECOMING REAL ist Sharing.
Was gibt es mitzuteilen?
Keine Geschichte. Keine Erklärung.
Was nimmst du wahr? Was empfindest du? Was denkst du?
Im Sharing wird der innere Dialog veröffentlicht.
Was sonst privat bleibt, wird für andere wahrnehmbar.
Damit verlassen wir eine selbstverständliche Regel unseres sozialen Miteinanders: nicht alles zu sagen, was wir wirklich denken, fühlen und wahrnehmen.
Meine Rückmeldungen sind direkt.
Ich konfrontiere dich mit dem, was ich wahrnehme, und helfe dir, über deine alten Geschichten hinauszugehen – damit sie nicht länger bestimmen, was für dich möglich ist.
Die Gruppe ist Übungsraum und Ort wirklicher Begegnung.
Hier wird sichtbar, wie du mit anderen in Beziehung gehst – und was möglich wird, wenn du etwas Neues wagst.
Dafür braucht es deine Bereitschaft:
dich konfrontieren zu lassen, infrage zu stellen
und anders zu handeln als bisher.
In einem persönlichen Gespräch können wir klären, welches BECOMING REAL Format zu dir passt und welche Fragen du dazu hast.
Oder du lernst BECOMING REAL und Damiano zunächst bei einem Online-Infoabend am 17. November 2026, um 19 Uhr kennen.
BECOMING REAL
INTENSIV
BECOMING REAL INTENSIV ist eine mehrtägige, konzentrierte Form der gemeinsamen Arbeit.
Sharing und Prozessarbeit bilden den Rahmen.
Experimente, Bewegung und Meditation entstehen aus dem Prozess.
Es gibt eine klare Struktur, der Prozess bestimmt das Programm.
Die Intensität der gemeinsamen Tage ermöglicht, Gewohntes zu verlassen, Neues zu erfahren und damit zu experimentieren.
BECOMING REAL
6 WOCHEN
BECOMING REAL 6 WOCHEN verbindet intensive Prozessarbeit mit gemeinsamem Leben.
Sharing und Prozessarbeit finden regelmäßig statt.
Wohnen, Kochen, Arbeiten und das tägliche Miteinander gehören ebenso dazu. Das gemeinsame Leben wird Teil des Prozesses.
Sechs Wochen geben Zeit, Neues nicht nur zu erfahren, sondern damit zu leben, es zu erproben und zunehmend in das eigene Leben zu integrieren.
Damiano Nöthen begleitet seit mehr als drei Jahrzehnten Menschen in Veränderungsprozessen.
Seine Wurzeln liegen in der Gestalttherapie und in einer lebenslangen Auseinandersetzung mit Bewusstsein, Beziehung und der Frage, was es bedeutet, wirklich lebendig zu sein.
Über die Jahre hat sich seine Arbeit verändert. Sie ist direkter geworden, klarer und weniger an therapeutische Formen gebunden. Im Mittelpunkt steht heute die Bereitschaft, vertraute Gewissheiten zu verlassen und sich auf Erfahrungen einzulassen, deren Ausgang offen ist.
BECOMING REAL ist aus diesem Weg entstanden.
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